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Steinentfernung
professionell und erfolgreich

Die Häufigkeit von Steinerkrankungen (Urolithiasis) nimmt in Deutschland immer mehr zu. Durch das Ausfällen von löslichen Salzen im Urin bilden sich Kristalle, die sich schließlich zu Harnsteinen zusammenlagern. Die Ursache für die Entstehung von Harnsteinen kann einerseits das Ernährungs- und Trinkverhalten sein, sie kann andererseits auch auf spezifischen Stoffwechselerkrankungen beruhen. Aufgrund der Lokalisation unterscheidet man zwischen Nieren-, Harnleiter- und Blasensteinen.

Steine, die nicht spontan abgehen, verursachen oft hochakut starke Schmerzen. Je nach Größe, Lokalisation und Zusammensetzung werden verschiedene therapeutische Verfahren angewendet.

Bei größeren Steinen kann die perkutane Nephrolitholapaxie (operatives Verfahren zur Entfernung von Nierensteinen) indiziert sein, sofern keine unbehandelte Harnwegsinfektion und keine Schwangerschaft vorliegen. Manche Steine können auch mit der sogenannten Extrakorporalen Stoßwellenlithotripsie zertrümmert oder medikamentös aufgelöst (Chemolitholyse) werden.

Nierenstein

Steinentfernung mittels Steinfangkörbchen

Bei größeren distalen Uretersteinen ist die Extraktion von Harnsteinen mittels Steinfangkörbchen geeignet. Die Behandlungsdauer ist kürzer und es können sehr gute Erfolge, insbesondere bei adipösen Patienten und gering schattenden Steinen, erreicht werden.

UROMED bietet hierzu den »STONIZER®« an, der sich durch exzellente Anwenderfreundlichkeit auszeichnet. Er besteht aus Nitinol, einer hochelastischen Nickel-Titan-Legierung, und kann deshalb im Gegensatz zu herkömmlichen Edelstahlmodellen auch bei schwieriger Harnleiteranatomie eingesetzt werden.

Der »STONIZER®« ist aus einem Stück gefertigt und weist daher keine kritischen Verbindungsstellen auf. Er ermöglicht dank des drehbaren Körbchens ein einfaches Einfangen des Steins bei minimalem Verletzungsrisiko.